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INDIGO
MASALA
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Legends
of Panipur,
das zweite Album von Indigo Masala, erzählt
von einer imaginären Reise in das paradiesische Fürstentum
Panipur, irgendwo zwischen Mittlerem Westen und Fernem Osten, wo
Orient und Okzident aufeinander treffen und Kobra und
Blindschleiche einander tief in die Augen schauen. Die zwölf
neuen Eigenkompositionen bieten überschäumende
Spielfreude, feinen Humor und einen Hauch von Jazz. "Legends
of Panipur" ist leidenschaftlich, energiegeladen, feinfühlig,
meditativ und witzig - und manchmal all das zur gleichen Zeit.
Jenseits aller engen stilistischen Schubladen bewegt die Musik den
Körper ebenso wie das Herz und nährt den Geist ebenso
wie die Seele - Weltmusik für das ganze Sein. |
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Frische,
überraschende Weltmusik Für mich kommt
mit dieser Musik jede Menge Freude 'rüber, Übermut, Lust
am Leben, am Experimentieren, am Spielen... Ich habe den Eindruck,
die Leute von Indigo Masala machen, was ihnen gerade den meisten
Spaß bringt, und wir haben Glück, etwas von ihrem Spaß
abbekommen zu können. Die Musik ist total gut tanzbar und
mitreißend. Am besten ist, sich selber einen akustischen
Eindruck zu verschaffen - viel Spaß beim Entdecken! Im
spirituellen Portal gibt es auch ein ausführliches Interview
mit
Indigo Masala.
Verschmitzt Faszinierender
Weltmusikmix
Herrlich unverkrampft und frisch Eine Scheibe für
alle Weltmusik-Freunde legt die dreiköpfige Formation Indigo
Masala mit ihrer CD "Big Gods & Little Animals" vor.
Ihr Sound ist herrlich unverkrampft und frisch und vermengt
indische Raga-Tradition, Fusion, Jazzrock und viele weitere
asiatische Klangzutaten. Farbenreiche Tablas, Ghatam, Kabbas,
Sitar, Percussion und Cello werden zu einer atemberaubend
groovigen Worldmusic-Mixtur verquirlt. Produziert wurde das Ganze
von Markus Brachtendorf, dem Ex-Lecker Sachen-Sänger. |
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Mit
einem Lächeln
Indigo Masala, der Name steht für eine Gewürzmischung der besondere Art. Die Preisträger des »Creole Wettbewerbs für Weltmusik 2006« tragen diesen Titel zurecht und verdienen meiner Meinung nach mehr Beachtung in Form eines größeren Auditoriums, mehr Resonanz in Form von gut verkauften und gehörten CDs. Die Zutaten dieser perfekten Mixtur aus asiatischer, indischer, europäischer, islamischer und afrikanischer Stilistik lassen Herz, Hirn und Ohr weit werden für eine leidenschaftliche, tiefe und facettenreiche Musikrichtung die ich sonst oft vermisse in dem Einheitsbrei vieler esoterischer Rhythmen und Ragas. Endlich mal wieder unverfälschte, handgemachte Musik, mit Sitar, Tabla und Cello, die mal jazzig, rockig oder meditativ erheiternd eine herzerfrischende Heiterkeit zaubert, die Lust auf mehr weckt. Bewundernswert wie es den drei Musikern gelingt, mit einer faszinierenden Vituosität, die bei mir einen bleibenden Eindruck und Ausdruck hinterlässt, spielerisch leicht und locker zu wirken. Man spürt förmlich die Präsenz und die Hingabe der Musiker beim Lauschen der CD, die in jedem Fall auch zum Tanzen einlädt. Dafür sorgen »unerhörte« wechselnde Taktverschiebungen die den Gesängen und Liedern einen Drive verpassen, dem ich mich nicht entziehen kann. Zweifelsohne hohe Kunst, improvisatorisch, innovativ, aber ohne den intellektuellen Anstrich einer Freejazz-Szene. Die Trinität dieses phantastischen Musikerensembles beweist wieder einmal, dass »Musik eine Himmelsmacht« ist. Nach diesem, ihren ersten Album hoffe ich auf weitere geniale, einfallsreiche Werke dieser Art und empfehle die CD nicht nur Freunden von Weltmusik, sodern neben den New Age Musik Konsumenten auch Freunden von Jazz, Rock und Pop. Ein inspirierendes Album, das keine Wünsche offen lässt. Perfekt! - Sanni Grillenbeck, www.connection.de
Vermutlich die heißeste Platte des Jahres Wenn man zwei indische traditionelle Musiker mit einem Cello mischt – was ist das Ergebnis? Vermutlich die heißeste Platte des Jahres. Gut, einer der indischen Musiker ist eigentlich Deutscher und die Cellistin hat neben ihrer klassischen Ausbildung auch Tage als Punkrockerin gesehen – aber so unerwartet weit weg vom New-Age-Regal? Möglich macht es Be, manchen noch bekannt als Markus Brachtendorf, der sich nach der unverzeihlichen Auflösung von Lecker Sachen der Aufgabe verschrieben hat, mit hauseigenem Label und Studio außergewöhnlichen Talenten auf den Weg zu helfen – wie Indigo Masala zum Beispiel. Die Sounds klingen gleichzeitig ungewöhnlich und vertraut, natürlich deutlich indisch, gut tanzbar, aber nicht nach den Dissidenten. Man weiß nicht, ob man meditieren oder loszappeln soll. Irgendwo zwischen Eigenkomposition, altem indischen Volksgut und hochmodernen Arrangements findet sich ein spezielles Bauchgefühl, welches gleichzeitig beruhigt und anstachelt. Indigo Masala waren die Sensation bei der Creole 2006, sind für den Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und selbst Deutschlandradio Kultur – traditionell zurückhaltend – nennt die Band „spektakulär“. Kaufen! - Chris Elstrodt, Folker! 6/2008
Nice debut CD Indigo
masala is trio that is based in Germany. The band includes the
German Yogendra who studied classical Northern Indian music and
plays the Sitar. Ravi Srinivasan was born in Singapore to a
Anglo-Indian family and he has been performing worldwide with his
tabla. The last one is Susanne Xochitl Paul who was born in
California out of a Mexican-German family. Her main instrument is
the cello but she plays several other instruments as well. So this
International trio plays together since 2005 and except for a four
track demo CD, this is their first full length CD. The music is
clearly influenced by Indian traditional music, but the band
doesn’t interpret ate the music in a traditional way. They
add influences from many other world music styles and sound a bit
groovy jazzy at some moments. A good example of this is Dark
cloud which
is a really nice, laid back, sitar-jazz tune. What I like is the
open minded way this trio makes music. Good Indian traditional
music is often hard to understand for untrained listeners, but
Indigo Masala makes it accessible by blending it with others
styles in a very comfortable way. Nice debut CD by a talented trio
of musicians.
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