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INDIGO
MASALA Acoustic Asian
World Fusion
Geschichte
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2011 Im
Sommer erscheint das zweite Album „Legends of Panipur“
mit 12 neuen Eigenkompositionen bei Jigit! Records. Den Vertrieb
für Indigo Masala übernimmt Silenzio, so dass beide
bisherigen Platten jetzt auch physisch überall im Handel
erhältlich sind. Weiter rege Konzerttätigkeit mit 22
Auftritten deutschlandweit. Zusammenarbeit mit dem Countertenor
Robert Crowe für das Projekt BombayBaroque.
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 Foto:
Yeshi Ines Bürger
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2010 In
der neuen Besetzung mit Arun Leander am Knopfakkordeon Bajan
startet Indigo Masala schwungvoll durch: 23 Konzerte von Köln
bis Berlin und von Kiel bis Graz, z.T. Open Air auf größeren
Festivals. Eigene Präsenzen bei YouTube und Facebook. Im
September und Oktober dann die Aufnahmen zum zweiten Album mit
eigenen Stücken - mit dabei als Special Guests Jazz- und
Worldmusic-Percussionist Ramesh Shotham und Groove-Cellistin
Susanne Paul.
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2009 Umbesetzung:
Cellistin Susanne Paul verlässt Indigo Masala nach fünf
Jahren gemeinsamer Arbeit. Ihr Nachfolger wird der junge
Bajan-Virtuose Arun Leander. Die alte Besetzung spielt bis zum
Herbst zum Abschied noch einmal 15 Konzerte in ganz Deutschland.
Bis zum Jahresende wird das Repertoire eigener Stücke für
die neue Besetzung umarrangiert und geprobt.
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2008
Umbenennung in Indigo Masala. Im Mai Veröffentlichung der
CD „Big Gods & Little Animals“, die für den
Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und
von zahlreichen Radiosendern gespielt wird (u.a. HR, MDR, RBB) und
weltweit bei allen großen Musikportalen zum Download
verfügbar ist.
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2007 Insgesamt
17 Konzerte und Festivalauftritte mit durchschnittlich 239
Zuschauern in Bad Meinberg, Berlin, Braunschweig, Bremen,
Dortmund, Hannover, Hildesheim, Münster, Oldenburg,
Saarbrücken, Wolfenbüttel, Worms & Würzburg. Im
Mai Teilnahme am creole-Bundeswettbewerb. Gemeinsame Auftritte mit
der Tänzerin Ioanna Srinivasan. Im September / Oktober
Aufnahmen zur ersten vollen CD mit eigenen Stücken im
Tonstudio Be, Köln, mit Markus Brachtendorf.
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2006
Insgesamt 10 Konzerte mit durchschnittlich 83 Zuschauern in
Bad Meinberg, Berlin, Hannover, Tübingen, Ulm, Witzenhausen,
Wolfenbüttel, Worms & Würzburg. Im November
Teilnahme und Landessieger Niedersachsen / Bremen beim neu
geschaffenen Weltmusikwettbewerb creole. Veröffentlichung der
30-Minuten-CD „Introducing: Indigo - Indian World Music“
mit vier Stücken in Eigenproduktion.
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2005 Im
Frühjahr steigt die Berliner Cellistin Susanne Paul bei
Indigo ein. Ravi und Susanne hatten sich bei der gemeinsamen
Arbeit an einem anderen Bandprojekt, das aber im Sande verlief,
kennengelernt. Im Juli erster öffentlicher Auftritt in neuer
Besetzung mit einem 60-minütigen Programm eigener Stücke
im Rahmen einer indischen Nacht in Trier. Den Herbst über
weitere Arbeit am eigenen Repertoire. Im Dezember Hauskonzert in
Berlin mit vollem Programm
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2004 letztes
Indigo-Konzert in traditionell indischer Besetzung in Konstanz /
Radolfzell mit Florian Schiertz an der Tabla als Vertretung von
Ravi Srinivasan. Im Herbst verlässt Joachim Hübner
Indigo, um sich wieder mehr auf traditionelle Raga-Musik zu
konzentrieren. Yogendra und Ravi beschließen, die Band in
Richtung eigener Musik weiterzuführen und ein neues Mitglied
zu suchen.
2003
Konzerte in Darmstadt, Witzenhausen, Wolfenbüttel und
Wuppertal im 2002 entwickelten Format.
2002
Gründung des Trios Indigo mit Yogendra (Sitar), Joachim
Hübner (Bansuri) und Ravi Srinivasan (Tabla), Konzerte in
Witzenhausen und Wolfenbüttel. Gespielt werden zwei Sets,
bestehend jeweils aus einem Raga in klassischer Form und zwei
Eigenkompositionen als melodisches Duett.
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2001
erneut gemeinsames Konzert von Yogendra und Joachim in der
Ayurveda-Akademie Birstein mit Sandip Bhattacharya an der Tabla im
gleichen Format wie im Vorjahr.
2000
gemeinsames Konzert von Yogendra und Joachim in der
Ayurveda-Akademie Birstein mit Sandip Bhattacharya (Amsterdam) als
Tablabegleiter. Neben klassischen Ragas in traditioneller Soloform
mit Tablabegleitung spielen Yogendra und Joachim erstmals auch
zwei Eigenkompositionen als melodisches Duett (Jugalbandi).
1998
gemeinsames Hauskonzert von Yogendra und Joachim in Frankfurt. Es
entsteht die Idee, öfter gemeinsam aufzutreten und dabei auch
Duette zu spielen.
1992
lernen sich der Braunschweiger Sitarist Yogendra und der
Konstanzer Bambusflötenspieler Joachim Hübner bei ihren
Studien in klassischer nordindischer Musik in San Rafael,
Kalifornien, kennen. Yogendra studiert bei Ali Akbar Khan an
dessen Ali Akbar College of Music (AACM), während Joachim
Privatunterricht bei Flötist G.S.Sachdev nimmt und am AACM
zusätzlich die Gesangsklassen besucht. Die beiden jungen
Deutschen freunden sich miteinander an und treffen sich zu
gemeinsamen Gesangsübungen.
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