StringGym

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Schmerzende Fingerspitzen statt Freude an der Musik ist das Los vieler Sitarspieler. Dagegen hilft nur der Aufbau kräftiger Hornhaut durch regelmäßige intensive Stimulierung. Im Idealfall werden die Fingerspitzen durch konsequentes tägliches Üben ausreichend stimuliert. Aber oft fehlt im Alltag die Zeit für diese Regelmäßigkeit oder es gibt längere Auszeiten durch Krankheit oder Reisen. Diese weit verbreiteten praktischen Probleme lassen sich durch das Trainingsgerät StringGym lösen.

StringGym besteht aus einem Stück Stahldraht mit dem Durchmesser einer typischen Sitarspielsaite, das in eine Kunststoffhalterung gespannt ist. Das Gerät wird zwischen Daumen und Fingern gehalten. Dabei werden ein oder zwei Fingerspitzen wie beim Sitarspielen auf den Draht aufgesetzt. Durch kräftigen Druck der Fingerspitzen auf den Draht lässt sich dann die typische Belastung beim Sitarspielen simulieren und dadurch die Hornhautbildung anregen. Dabei wird auch die Kraft in den Greiffingern trainiert.

StringGym passt in jede Hosentasche. Dadurch kann man fast immer und überall ganz nebenbei damit trainieren - z.B. unterwegs in Autos, Bussen oder Bahnen, beim Fernsehen oder Internetsurfen, in Schule, Studium oder Büro, allein oder in geselliger Runde. So lässt sich ohne Instrument und ohne zusätzlichen Zeitaufwand kräftige Hornhaut aufbauen und erhalten. Und am Instrument kann man dann beschwerdefrei das Spiel genießen.

StringGym wurde von dem Ingenieur und Sitarspieler Marco Paschkowski ursprünglich für den Eigenbedarf entwickelt. Schmerzende Fingerspitzen sind für ihn seitdem kein Thema mehr. Von Marco Paschkowski stammt auch die Haltehilfe SitarFlex, die die Sitar selbständig in Spielposition hält.

StringGym Testbericht von Jeff Starr (englisch).